
131 Fahrzeuge, viele Fans an der Strecke und rund die Hälfte des Starterfelds auf unseren KW Racing Fahrwerken, das kann nur eines bedeuten, es ist wieder Nürburgring Langstrecken-Serie. Bei der 57. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy, dem dritten NLS-Lauf der Saison, spielte in der Eifel sogar das Wetter mit.
Von der Pole-Position ging das Hongkonger Motorsportteam KCMG ins Rennen, die mit dem ehemaligen Formel-1-Rennfahrer Kamui Kobayshi lange Zeit das Spitzenfeld anführten und dominierten. Durch ein Code-60-Vergehen, erhielt der Mercedes eine 85-Sekundenstrafe.

Während zunächst KCMG noch dominierte, ging es Schlag auf Schlag bei der Aufholjagd der Verfolger. Über die gesamte Vierstundendistanz waren fehlerfreie Runden, schnelle Boxenstopps und eine gute Pace das Erfolgsrezept.

Durch die KCMG-Strafe wurde der BMW M4 GT3 (#23) von Gamota Racing weiter nach vorne gespült. Der M überholte sogar das Schwesterauto von Schubert Motorsport (#77). Das Cockpit im Gamota-GT3 teilten sich die beiden Nordschleifen-Haudegen Moritz Kranz und David Jahn mit Teamchef Antal Zsigo, die sich im Training mit einer Rundenzeit von 7:59.100 min den vierten Startplatz erkämpft hatten.

Aber hinter dem in der „Amateur-Klasse SP9 AM“ gewerteten Gamota Racing BMW holten die Lokalmatadoren und großen GT3-Teams unaufhaltsam auf. Die Schubert Motorsport Mannschaft im BMW M4 GT3 (#77) war über das gesamte Rennen immer in der Spitzengruppe und auf Schlagdistanz zu den Führenden gewesen. In Runde 21 übernahmen dann Marco Wittmann, Philipp Eng und Robin Frijns im Schubert-BMW (#77) die Führung.

Dann folgte es Schlag auf Schlag und in den letzten Runden der 57. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy „gasten“ alle nochmal an. So musste beispielsweise der Manthey Racing Porsche 911 GT3 R (#911) sich erst einmal durch den gesamten Verkehr nach vorne kämpfen.

Durch seinen 16. Startplatz wartete im Grello auf die sich abwechselnden Porsche-Rennfahrer Ayhancan Güven und Matt Campbell sehr viel „Überholarbeit“. Dabei gab es einen sehenswerten Zweikampf zwischen Grello und dem späteren Drittplatzierten.

Den dritten NLS-Lauf 2026 gewann die Schubert Motorsport mit ihrem BMW M4 GT3 (#77) vor dem Manthey Porsche 911 GT3 R (#911).

Weitere KW Racing Kundenteams in den Top-10 waren der BMW M4 GT3 (#23) von Gamota Racing, die Position sechs im Gesamtklassement und den Klassensieg in der SP9 AM erreichten. Siebter wurde der Black Falcon Porsche 911 GT3 R (#5).

Eine Premiere bei der NLS hatte auch der HWA EVO.R. Auch die Rennversion des HWA EVO ist mit unserer Fahrwerkstechnologie ausgestattet.

Während in der Straßenversion entweder mit einem vierfach-einstellbaren KW V5 oder einem semiaktiven KW DDC Fahrwerk ausgestattet wird, ist im Rennwagen das KW V7 Racing im Einsatz. Diese neuen KW Rennsportdämpfer verfügen über einstellbare Highspeed- und Lowspeedventile für Druck- und Zugstufe. Zusätzlich gibt es für die Druckstufe sowie der Zugstufe jeweils ein einstellbares Blow-off-Ventil. Mit diesem Fahrwerk startet beispielsweise in der DTM auch der Lamborghini Temerario GT3.

Der dritte Lauf in der NLS war für den HWA EVO.R eine Vorbereitung auf das 24h-Rennen Nürburgring. Denn dort wird HWA in der SP-X Klasse ebenfalls starten. Wir freuen uns schon heute auf den SP-X-Klassenkampf zwischen den HWA EVO.R und dem BMW M3 Touring 24h, der ebenfalls mit KW Racing Dämpfern ausgerüstet ist.

Mehr zu unserem KW Racing Programm findet ihr auch auf unseren KW suspensions Markenauftritt unter www.kwsuspensions.com/de, schließlich können ausgewählte Motorsportfahrwerke auch über unseren Online-Shop bestellt werden.
Fotos Gruppe C Photography

