
Im Grunde starten auf der Rundstrecke, bei Bergrennen, Rallyes, Rally Raid, Driften und sogar im Seitenwagen-Moto-Cross große und noch viel mehr kleinere Motorsportteams mit der Motorsporthardware unserer Marken KW suspensions und Reiger; wobei wir an dieser Stelle vor allem den zahlreichen „Privateers“ gratulieren.

Hier den Überblick zu behalten ist an der Fülle an Meisterschaften und Rennen schier unmöglich. Es ist beinahe eher einfacher zu sagen, wo die Motorsportdämpfer von KW suspensions und Reiger nicht eingesetzt werden.
Kaum ein Rennwochenende ohne unsere Motorsportkunden

Durch den Boom des Kundensports der Automobilhersteller mit ihrem Angebot an homologierten Rennwagen für Markenpokale, GT4- und GT3-Rennern gibt es heute kaum noch ein Wochenende, an dem keine Rennen gefahren werden. Allein die Erfolge der Kundensportteams der Automobilhersteller, die mit unseren Dämpfern ausgerüstet sind, werden immer mehr.
So rüsteten wir neben alle BMW M4 GT3 Evo, BMW M4 GT 4 Evo, Mercedes-AMG GT3 Evo, Porsche 911 GT3 R, Porsche 718 Cayman GT4 Clubsport und Toyota GR Supra GT4 auch die Aston Martin Vantage AMR GT3 Evo und Aston Martin Vantage AMR GT4 Evo mit unseren KW Racing Dämpfern aus. 2026 kommt dann noch der Lamborghini Temerario GT3 sowie der BMW M2 Racing dazu.

Allein dieses Jahr gab es die die verrückte Situation, dass innerhalb von drei Wochen drei Langstreckenklassiker alle Motorsportakteure forderte. Mit dabei unsere Kunden. Aber der Reihe nach, denn während bei uns in Europa in den Wintermonaten der Motorsport pausiert, ging es in Saudi-Arabien und in Australien mächtig zur Sache.
Rallye Dakar 2025: Reiger Suspension feiert elften Gesamtsieg in Folge

Zum elften Mal in Folge siegte ein mit Reiger Suspension Dämpfern ausgerüstetes Fahrzeug bei der Rallye Dakar im Januar 2025. Der saudi-arabische Fahrer Yazeed AI-Rajhi gewann gemeinsam mit Co-Pilot Timo Gottschalk im Toyota GR Hilux Evo (#201) von Overdrive Racing – es war der erste Sieg eines saudi-arabischen Fahrers in der Automobilwertung der Dakar.

Den zweiten Platz belegte das Toyota Gazoo Racing Team mit Henk Lategan und Brett Cummings im Toyota GR Hilux Evo (#211). Reiger Suspension Kunden feierten zudem die Plätze vier, sieben, acht, neun sowie zehn von zwölf Stage-Siegen.

Eine erfolgreiche Premiere feierte der Dacia Sandrider: Der fünffache Rallye-Dakar-Sieger Nasser AI-Attiyah platzierte gemeinsam mit Co-Pilot Edouard Boulanger den mit Reiger Dämpfern ausgerüsteten Dacia (#200) auf den vierten Gesamtplatz. Mehr dazu findet ihr auf unserem Blog oder checkt unser interaktives Dakar Special aus.
Bathurst 12h: BMW feiert ersten GT3-Sieg in Australien

Team WRT bescherte BMW beim 12-Stunden-Rennen in Bathurst Ende Januar 2025 den ersten Gesamtsieg in der GT3-Ära. Die Brüder Sheldon und Kelvin van der Linde siegten gemeinsam mit Augusto Farfus im BMW M4 GT3 (#32) bei diesem prestigeträchtigen Saisonauftakt der lntercontinental GT Challenge.

Der BMW überzeugte durch überlegene Reichweite und konstante Performance. Platz zwei ging ebenfalls an Team WRT mit Valentino Rossi, Raffaele Marciello und Charles Weerts im BMW M4 GT3 (#46) – ein Doppelsieg zum Auftakt der lntercontinental GT Challenge (IGTC).
BMW hat starke Pace bei internationalen GT3-Meisterschaften

Kelvin van der Linde, der Bruder von Sheldon van der Line, schrieb 2025 Motorsportgeschichte: In seinem ersten Jahr mit BMW gewann er sowohl die Fahrer- als auch die Teammeisterschaft in der lntercontinental GT Challenge.

Mit Siegen in Bathurst, am Nürburgring, in Suzuka und Indianapolis – vier von fünf Rennen – zeigte der Südafrikaner im BMW M4 GT3 Evo (#46) von Team WRT eine beeindruckende Konstanz. Beim Finale in Indianapolis teilte er sich das Cockpit mit den Motorsportlegenden Valentino Rossi und Charles Weerts. BMW feierte zudem erstmals in der Geschichte den Herstellertitel in der IGTC.

Die Pro-AM-Gesamtwertung gewannen Patrick Gallagher und Justin Rothberg vom US-amerikanischen BMW-Team Turner Motorsport. Auch in Europa war Kelvin van der Linde nicht zu stoppen.

Zusammen mit Charles Weerts im BMW M4 GT3 Evo (#32) von Team WRT gewann er die Gesamtwertung in der GT World Challenge Europe. Das Team feierte drei Siege und vier weitere Podiumsplätze.

In der Silver-Kategorie des Endurance Cups krönten sich Jarrod Waberski, Mex Jansen und William Moore vom Team Century Motorsport zu den Fahrerchampions.
24h Nürburgring: Rowe Racing triumphiert mit M4 GT3 nach dramatischem Finale

Das 53. ADAC RAVENOL 24h·Rennen Nürburgring bot vor einer Rekordkulisse von 280.000 Zuschauern am gesamten Wochenende ein dramatisches Finale. Rowe Racing siegte mit dem BMW M4 GT3 Evo (#98) und den Fahrern Raffaele Marciello, Kelvin van der Linde, Jesse Krohn und Auguste Farfus.

Der Sieg fiel am grünen Tisch: Obwohl der Manthey EMA Porsche „Grello“ (#911) mit Kévin Estre, Thomas Preining und Ayhancan Güven als Erster die Ziellinie überquerte, wurde das Team nachträglich mit einer 100-Sekunden·Strafe belegt. Die Strafe resultierte aus einer Kollision zwischen Kévin Estre und einem GT4·Aston Martin im Streckenabschnitt Wehrseifen.

Für Kelvin van der Linde war es der dritte Gesamtsieg beim 24h·Rennen – und der erste mit BMW. Für uns als Fahrwerklieferant der Zehnte und auch die Zweit- und Drittplatzierten hatten unsere KW V6 Racing Dämpfer an Bord. Das Rennen wurde zudem von einem spektakulären Zwischenfall überschattet: Ein Stromausfall führte zu einer 2,5-stündigen Rennunterbrechung.
Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) – die Champions fahren KW

Nach sieben Titeln in Folge für Adrenalin Motorsport gab es 2025 einen neuen Meister in der NLS: FK Performance Motorsport gewann mit Ranko Mijatovic und Nick Wüstenhagen im BMW M4 GT4 (#187) die NLS-Gesamtwertung.

Mit neun Klassensiegen in zehn Rennen dominierten sie ihre Klasse SP8T. Ranko Mijatovic gelang damit als erstem Fahrer nach Johannes Scheid die erfolgreiche Titelverteidigung nach einem Fahrzeugwechsel – 2024 hatte er noch im BMW M240i Racing von Adrenalin Motorsport gewonnen.
DTM: Manthey EMA und Ayhancan Güven krönen sich zu Champions

In der DTM 2025 feierte das Porsche-Team Manthey EMA historische Erfolge. Ayhancan Güven wurde im Porsche 911 GT3 R (#90) mit fünf Saisonsiegen der erste türkische DTM-Champion in der über 40-jährigen Geschichte der Serie.
Das dramatische Finale in Hockenheim ging in die Geschichtsbücher ein: Neun Fahrer reisten mit Titelchancen an. In der letzten Runde sicherte sich Ayhancan Güven mit einem mutigen Überholmanöver gegen Marco Wittmann im BMW M4 GT3 Evo den Sieg und damit den Titel.

Manthey EMA hatte bereits am Samstag die Teamwertung gewonnen – zum zweiten Mal nach 2023. Morris Schuring wurde zudem „DTM Rookie of the Year 2025″. Mit sieben Saisonsiegen war Porsche der erfolgreichste Hersteller der DTM-Saison; fünf davon gingen auf das Konto von Ayhancan Güven, zwei an seinen Teamkollegen Thomas Preining.
24h Le Mans: Porsche dominiert die hartumkämpfte LMGT3-Klasse in der FIA WEC

Beim 93. 24-Stunden-Rennen von Le Mans (14.-15. Juni 2025) siegte Manthey 1st Phorm mit dem Porsche 911 GT3 R LMGT3 (#92). Richard Lietz, Antares Au und Klaus Bachler verteidigten damit erfolgreich ihren Vorjahressieg in der LMGT3-Klasse. Es war der sechste Le-Mans-Klassensieg für Porsche-Werksfahrer Richard Lietz. Das LMGT3-Feld in der FIA WEC umfasste 24 Fahrzeuge von neun Herstellern: Aston Martin, BMW, Corvette, Ferrari, Ford, Lexus, Mclaren, Mercedes-AMG und Porsche.

Am Ende der Saison ist der neue Champion der alte Champion! Herzlichen Glückwunsch! Mit dem „Manthey 1st Phorm Porsche 911 GT3 R“ mit der Startnummer (#) 92 gewannen Riccardo Pera, Richard Lietz und Ryan Hardwick die LMGT3-Fahrermeisterschaft. Daneben gewinnt das Team auch die LMGT3-Teammeisterschaft 2025.
World Rally-Raid Championship (W2RC) und World Rally Championship (WRC)

In der W2RC sind alle Toyota GR Hilux Evo sowie die Fahrzeuge von Overdrive Racing mit Reiger Hardware ausgerüstet. Ein ähnliches Bild auch in der FIA World Rally Raid Championship (WRC). Auch hier sind sämtliche Boliden von Toyota mit Reiger Dämpfern ausgerüstet und 2025 stand ganz im Zeichen Toyota GR Yaris Rally1.

Von den zwölf Rally-Läufen der Weltmeisterschaft siegte der „Rally-Yaris“ zehnmal. Bereits nach dem zehnten WM-Lauf war klar, dass Toyota Gazoo Racing zum wiederholten Male die Herstellerwertung gewann. Es ist das sechste Mal in sieben Jahren, dass in der World Rally Championship Toyota die Herstellermeisterschaft gewonnen hat.

Aber Toyota Gazoo Racing hat noch mehr in der WRC zu feiern. So reichte im WRC-Finale Sébastien Ogier ein dritter Platz, um auch die Weltmeisterschaft in der Fahrerwertung zu gewinnen. Es ist für den Franzosen übrigens sein neunter WRC-Titel uns so zieht er mit seinem Landsmann Sébastien Loeb gleich.
KW Berg-Cup 2025 – die Liga der Gipfelstürmer

Das Saisonfinale im KW Berg-Cup lieferte ein enges Duell an der Spitze, wobei die Top 3 der Gesamtwertung am Ende lediglich durch 30,59 Punkte getrennt waren.

Gesamtsieger wurde Lars Heisel im Opel Böhm Kadett 16V, der die hart umkämpfte 2-Liter-Klasse gleich sechsmal für gewann.

Auf Platz zwei überzeugte das Team Armin Ebenhöh und Tobias Mayer, die mit ihrem VW Minichberger Scirocco 16V in der 1,4-Liter-Abteilung acht Klassensiege einfuhren.

Das Podium komplettierte der Vorarlberger Marco Schöbel auf Rang drei. Er setzte seinen 8-Ventiler Opel Gerent Kadett C Coupé in der 2-Liter-Klasse konsequent in Szene und sicherte sich unter anderem Triumphe am Hauenstein und in Hemberg.

Insgesamt 96 Rennwagen haben in den Serien KW Berg-Cup und NSU-Bergpokal bei den elf Rennen des Kalenders Punkte geholt. Die acht besten Ergebnisse pro Fahrer oder Team sind in die Endwertungen eingeflossen.
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