
Was für ein Wochenende! NLS. Check. ADAC GT Masters. Check. DTM. Check. BMW M2 Cup. Check sowie Deniz Undavs Doppelpack beim Fußball-WM-Gruppenspiel gegen die Elfenbeinküste.

Während so manches WM-Stadium klimatisiert ist, zeigte sich auch die Eifel beim sechsten Lauf der Nürburgring Langstreckenserie, der 1. Eifel Trophy, von der besten Sommerseite.

Die 31 Grad Celsius Lufttemperatur und weit über 50 Grad Asphalttemperatur sorgten bei dem Langstreckenrennen für jede Menge Gelbphasen. Von den 109 gestarteten Rennwagen wurden 79 gewertet.
Wir sind Nordschleife: Großteil des Starterfelds vertraut in der NLS auf KW Racing

Das schöne an der NLS ist einfach die Tatsache, dass so viele unterschiedliche Fahrzeuge gleichzeitig auf der Strecke sind. So zählt unsere Fahrwerkmarke KW suspensions mit ihren KW Racing Fahrwerken und Dämpfern zu einen der größten Akteuren.
So sind beispielsweise ab Werk Aston Martin Vantage AMR GT3 Evo, Aston Martin Vantage AMR GT4 Evo, BMW M240i, BMW M2, BMW M4 GT3, BMW M4 GT3 Evo, BMW M4 GT4, BMW M4 GT4 Evo, Lamborghini Temerario GT3, Mercedes-AMG GT4, Mercedes-AMG GT4 Evo, Porsche 911 GT3 R, Porsche 718 Cayman GT4 Clubsport, Porsche 718 Cayman GT4 RS Clubsport, Toyota GR Supra GT4 Evo 2023 und Toyota GR Supra GT4 Evo 2 Rennwagen immer mit KW Racing Fahrwerken ausgestattet.

Daneben setzen auch viele große und kleine Teams in den Produktionswagenklassen aus Überzeugung auf unsere KW Racing Hardware.

Neben zahlreichen Klassensiegen und Klassenpodiumsplatzierungen feierten unsere KW Racing Kunden bei der 1. ADAC Eifel Trophy ein sprichwörtliches Fotofinish. So war das Gesamtpodest fest in der Hand unserer Kunden.

Mit einem Vorsprung von lediglich 0,139 Sekunden fuhr der gelbschwarze Dunlop-Porsche 911 GT3 R (#17) als Erster ins Ziel. Im in der SP9-PRO gewerteten Porsche wechselten sich Nico Menzel und Sven Müller ab.

Im Windschatten des Dunlop-Porsche saugte sich der BMW M4 GT3 Evo (#77) von Schubert Motorsport auf den zweiten Platz. Den BMW pilotierten abwechselnd Jens Klingmann und Robin Frijns, die ebenfalls in der SP9-PRO-Wertung starten.

Den dritten Platz sicherte sich die Pro-Am-Besatzung von 48 Losch Motorsport by Black Falcon: Patrick Assenheimer, Tobias Müller und Dylan Pereira steuerten ihren Porsche 911 GT3 R (#48) auf den verbleibenden Podiumsplatz.

Der von der Pole-Position gestartete Walkenhorst Motorsport Aston Martin Vantage AMR GT3 Evo (#35) führte zunächst auch das gesamte Rennen an. Aber Christian Krognes und Mateo Villagomez verloren in der ersten Boxenstopp-Phase die Führung und arbeiteten sich auf den vierten Platz vor. Am Ende wurden sie auf dem fünften Gesamtrang abgewunken.

Die Top-10 des Gesamtklassements komplettieren der Hankook-Porsche 911 GT3 R (#30; Fahrer Jong Kyum Kim, Michael Kitgaard Christensen und „Recardo“) auf Position Sechs und der BMW M4 GT3 Evo (#23, Antal Zsigo, Moritz Kranz und David Jahn) von Gamota Racing als Siebter.

KW Racing Kunden feiern in der DTM Podestplatzierungen

Während die NLS in der Eifel auf der Nürburgring Nordschleife lief, ging auf dem Lausitzring mit DTM, ADAC GT Masters und BMW M2 Cup die Post ab. Kurz vor dem Start des Samstags-DTM-Rennens sorgte das wechselhafte Wetter mit einem Wolkenbruch für Abkühlung und die Lufttemperatur sank unter die 30-Grad-Marke.

Während viele mit Regenreifen an den Start gingen, riskierten einige unserer KW Racing Kunden mit Slickreifen zu starten und konnten deshalb das Tempo des Starterfeldes nicht mitgehen.
Aber im weiteren Verlauf trocknete die Strecke immer weiter ab und so änderte sich das Bild.

Kurz vor dem Boxenstoppfenster hatte Pole-Setter Nico Thiim im Aston Martin Vantage AMR GT3 Evo (#7) von Comtoyou Racing wieder die Führung übernommen. In Runde 14 kamen Marco Mapelli im Lamborghini Temerario GT3 (#10) vom Red Bull Team Abt und Ricardo Feller im Porsche 911 GT3 R (#90) von Manthey an die Box; ebenfalls zum Reifenwechsel war Ben Dörr im McLaren.

Während die Reifen gewechselt wurden, überschlugen sich die Ereignisse und es kam zu einer Full-Course-Yellow-Phase. Die Boxenstopps während der Gelbphase verschafften dem Trio einen Vorsprung von über 20 Sekunden auf den führenden Aston Martin (#7) von Nico Thiim. Daran änderte sich auch nichts mehr bis zum Ende.

So fuhr Marco Mapelli im Red-Bull-Temerario GT3 (#10) als Erster über die Ziellinie. Der erste Sieg für den neuen Lamborghini-DTM-Rennwagen! Als Dritter kam Ricardo Feller im Manthey-Porsche (#90) ins Ziel.

Da Marco Mapelli sowie Ricardo Feller während der Gelbphase schneller als die erlaubten 80 km/h unterwegs waren, wurden beide im Anschluss mit einer Zeitstrafe von 15 Sekunden belegt. Dadurch rutschte der Temerario vom ersten Platz auf den Zweiten. Ricardo Feller blieb trotz Zeitstrafe weiterhin auf dem dritten Platz.

Als Vierter kam Nicki Thiim mit seinem Comtoyou-Racing-Vantage (#7) ins Ziel. Ebenfalls ein ausgezeichnetes Ergebnis erreichte Marco Wittmann. Mit seiner Aufholjagd von Position 18 auf den fünften Gesamtrang sicherte er für sich und das Schubert Motorsport Team wichtige Meisterschaftspunkte.

Die Plätze zehn, zwölf, 14 und 16 belegten Kelvin van der Linde (BMW M4 GT3 Evo, #3, Schubert Motorsport), Thomas Preining (Porsche 911 GT3 R, #91, Manthey), Maximilian Paul (Lamborghini Temerario GT3, #19, TGI Team by GRT) und Nicolas Baert (Aston Martin Vantage AMR GT3 Evo, #8, Comtoyou Racing).

Auch am Rennsonntag feierten unsere KW Racing Kunden eine Podestplatzierung in der Lausitz. So belegte Nicki Thiim (#7, Comtoyou Racing) mit seinem knappen Rückstand von 0,413 Sekunden Rang zwei und sorgte damit für das erste Podium von Aston Martin in der Geschichte der DTM.

Eine ausgezeichnete Leistung zeigten auch die erst seit der DTM-2026 eingesetzten Lamborghini Temerario GT3. So fuhren die Lamborghini-Teams mit dem KW V7 Racing Dämpfern auf den Plätzen fünf (Mirko Bortolotti, #63, TGI Team by GRT) und sechs (Luca Engstler, #130, Red Bull Team Abt) in die Top-10!

Marco Wittmann (#11, Schubert Motorsport) stellte seinen BMW M4 GT3 Evo auf Position Acht ins Ziel. Hinter ihm kam als Neunter sein Teamkollege Kelvin van der Linde (#3, Schubert Motorsport) auf der Neun an.

Zehnter wurde Thomas Preining (#91, Manthey) im gelbgrünen Grello-Porsche. Der am Samstag ausgefallene Land Motorsport Porsche 911 GT3 R (#29) von Bastian Buus wurde auf Position Zwölf abgewunken.

Ricardo Feller (#90, Manthey) pilotierte seinen Porsche 911 GT3 R am Sonntag auf den 13. Platz und der zweite Red Bull Team Abt Lamborghini (#10, Marco Mapelli) kam als 15. ins Ziel. Auf der 17 wurde der zweite Aston Martin Vantage AMR GT3 Evo (#8, Comtoyou Racing) von Nicolas Beert gewertet.
Premiere des BMW M2 Cups auf dem Lausitzring
Am DTM-Wochenende gastierte auch der neue BMW M2 Cup auf dem Lausitzring und auch den BMW M2 Racing rüsten wir mit unseren KW Racing Fahrwerken aus. Sämtliche BMW M2 Racing verfügen über dieselbe Ausstattung, vom Fahrwerk über die Reifen bis hin zur Motorleistung.
Der neue M2 Cup präsentiert sich als Serie für die Nachwuchsförderung, um im GT- und Tourenwagensport Fuß zu fassen. Die Samstags- und Sonntagsrennen hat Michael Schrey von Hofor Racing by Bonk Motorsport gewonnen.
ADAC GT Masters BMW Teams feiern am Samstag und Sonntag

Sandro und Juliano Holzem (Schubert Motorsport) haben am Samstag ihr erstes ADAC GT Masters-Rennen gewonnen. Die Zwillingsbrüder lagen im BMW M4 GT3 Evo (#56) am Ende 3,141 Sekunden vor ihren Markenkollegen Tim Zimmermann und Leyton Fourie (#11, FK Performance Motorsport). Für das BMW-Team Schubert Motorsport war es der 14. Sieg im ADAC GT Masters.

Am Rennsonntag drehten Tim Zimmermann und Leyton Fourie auf und stellten ihren BMW M4 GT3Evo (#11) auf Platz eins ins Ziel. Mit einem Vorsprung von 5,574 Sekunden feierten sie ihren zweiten Saison-Sieg und übernahmen die Tabellenführung.
Fotos Gruppe C Photography

