Gesamtsieg in der NLS, Klassensieg in der IMSA und zweimal Gesamtsieger in der GT World Challenge – unsere KW Racing Kundensportteams sind auf der Erfolgsspur

Bevor am kommenden Wochenende das 24h-Rennen Spa-Francorchamps auf der Ardennen-Achterbahn im Mittelpunkt der Motorsportwelt steht, blicken wir kurz auf das vergangene Juni-Wochenende zurück. Im Grunde gibt es seit Jahren kaum noch ein Wochenende während der Saison, an dem unsere Motorsportkunden nicht mit ihren KW Racing Fahrwerken im Einsatz sind.

Bei der 69. ADAC Westfalenfahrt im Rahmen der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) punkteten unsere Kundenteams erfolgreich. Obwohl zunächst das Wetter wieder einmal nicht mitspielte. Dichter Nebel sorgte für einen um rund zwei Stunden nach hinten verschobenen Start.

Der Gesamtsieg in der Eifel ging an den Falken-Motorsports-Porsche (#4). In dem sich Sven Müller und Julien Andlauer abwechselten. Unser KW Motorsport-Sales-Kollege und Rennfahrer Tim Heinemann war auf dem zweiten Falken-Porsche (#4) mit Martin Ragginger unterwegs.

“Bedauerlicherweise musste mein Teamkollege das Auto kurz vor Schluss aufgrund eines Reifenschadens abstellen, und wir konnten das Rennen nicht beenden. Das ist schade, denn unser Schwesterauto Nr. 3 konnte das Rennen gewinnen, und es wäre ein Doppelpodium für das Team geworden“, so Tim Heinemann.

Knapp am Podium schrammte dagegen der Herberth Motorsport Porsche 911 GT3 R (#5) vorbei und ebenfalls in die Top-Ten kam Walkenhorst Motorsport mit ihrem Aston Martin AMR Vantage GT3 Evo (#35). Die damit auch noch den Klassensieg in der SP9 Pro-AM feiern.

Nach dem Erfolg bei den 24 Stunden von Le Mans hoffte Lamborghini Iron Lynx auch dies in der IMSA beim “6 Hours of the Glen”-Rennen auf dem Watkins Glen International Circuit im Bundesstaat New York (USA) zu wiederholen.

Denn die Ausgangslage für den Lamborghini SC63 (#63) waren dazu sehr gut. Bereits im freien Training und im Qualifying konnte der mit seinen KW V6 und KW V5 Formula Racing Series Dämpfern überzeugen.

Starke Regenschauer beherrschten später das Rennen und dank einer guten Strategie beim Reifenpoker war der Lamborghini SC63 auf dem dritten Platz in der Gesamtwertung – vor den etablierten Konkurrenten der GT-Prototypen-Klasse (GTP).

Kurz vor dem letzten Renndrittel bemerkte das Lamborghini Iron Lynx Team, dass die Kühlung des #63 nicht mehr tadellos lief. Die #63 musste an die Box. Leider kam der Wagen nicht mehr zurück auf die Strecke und man schied aus.

In der GTD Pro dagegen siegte das “The Heart of Racing Team” mit ihrem Aston Martin Vantage AMR GT3 Evo (#23). Weitere GTD-Pro-Top-10-Finisher mit KW V6 Racing Dämpfern waren der AO Racing Porsche 911 GT3 R (#77) auf Position Sechs und der Paul Miller Racing BMW M4 GT3 (#1) auf der Acht.

In der GTD des IMSA “6 Hours of the Glen”-Rennens kam Magnus Racing mit ihrem Aston Martin Vantage AMR GT3 Evo (#44) auf den dritten Platz. Fünfte wurde die Turner Motorsport Mannschaft mit ihrem BMW M4 GT3 (#96), während der MDK Motorsport Porsche 911 GT3 R (#86) als Achter und der Andretti-Motorsport-911-GT3-R (#43) auf der Zehn in der Klassenwertung ins Ziel kam.

Auf dem Fuji International Speedway in Japan feierten unsere Motorsportkunden bei beiden Rennen der GT World Challenge jeweils den Gesamtsieg.

Beim ersten Rennen am Samstag fuhren Origine Motorsport (#87, Porsche 911 GT3 R) auf die Eins. Auf den Plätzen vier bis sieben reihten sich die Porsche-Teams AAS Phantom Global Racing (#93), Absolute Racing (Plätze Fünf #1 und Sechs #911) und Porsche Center Okazaki (#25) ein. Als Zehnter kam das Aston Martin Vantage AMR GT3 EVO Team D’Station Racing (#777) ins Ziel.

Ein ähnliches Bild auch am Sonntag. Das Rennen gewann der Porsche 911 GT3 R von Absolute Racing (#1). Komplementiert wurde die Top-10 noch von den beiden Porsche 911 GT3 R von den Samstagssiegern Origine Motorsport (#87) auf der Sieben. Zehnte wurde die Phantom Global Racing Mannschaft mit ihrem Porsche (#13).

Aber nicht nur auf der Rundstrecke waren unsere KW Racing Kunden erfolgreich, sondern auch beim Pikes Peak International Hill Climb in den USA. Romain Dumas fuhr trotz unplanmäßigem Stopp innerhalb von In 8.53,553 Minuten mit dem Ford F-150 Lightning SuperTruck am 23. Juni 2024 auf den Gipfel des Pikes Peak.

Fotos Teams, Veranstalter

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