DTM: Porsche und Lamborghini siegen in Oschersleben

Unsere KW Racing Kunden blicken erneut auf ein erfolgreiches Motorsportwochenende in der DTM zurück. Diesmal gastierte das Deutsche Tourenwagen Masters für die Meisterschaftsläufe neun und zehn in Oschersleben.

Über 55.000 Besucher zählte der Veranstalter am Wochenende in der Magdeburger Börde und die Motorsportfans wurden Zeuge des Sieges von Thomas Preining im Manthey Grello (#91, Porsche 911 GT3 R) am Samstag und Mirko Bortolottis Sonntagssieg im Lamborghini Temerario GT3 (#63, TGI Team by GRT).

Manthey-Fahrer Thomas Preining dominiert vom Start weg das Rennen

Von der Pole-Position ging der DTM-Champion von 2023 ins Rennen und dominierte mit seinem Porsche 911 GT3 R (#91) das Feld. Auch der Boxenstopp lief reibungslos, als Thomas Preining in Runde 21 in Führung liegend zum Pflichtservice fuhr. Er kehrte weiterhin als Führender auf die Strecke zurück.

Ungefährdet konnte Thomas Preining (#91) seinem Sieg in Oschersleben entgegen fahren und konnte somit wichtige Punkte für die Meisterschaft sammeln.

Hinter Grello, dem Manthey Porsche (#91), kam mit einem Abstand von 1,601 Sekunden Luca Engstler vom Red Bull Team Abt mit seinem Lamborghini Temerario GT3 (#130) als Zweiter ins Ziel.

Vorher hatte Luca Engstler mit seinem Lamborghini Temerario GT3 (#130) noch den bis dahin zweitplatzierten Mercedes-AMG überholt und Jagd auf den führenden Porsche 911 GT3 R (#91) gemacht.

Neben dem ersten und zweiten Platz erreichten unsere KW Racing Kunden noch weitere Top-10-Platzierungen.

So überquerte Mirko Bortolotti am Samstagsrennen mit seinem TGI Team by GRT Lamborghini Temerario GT3 (#63) als Fünfter die Ziellinie.

Siebter wurde Kelvin van der Linde im BMW M4 GT3 Evo (#3) von Schubert Motorsport, während der zweite Manthey Porsche 911 GT3 R (#90) mit Ricardo Feller am Steuer als Zehnter gewertet wurde.

Erster Sieg für Lamborghini Temerario GT3 in der DTM

Der Sonntag begann wie der Samstag: Pole-Setter in Oschersleben war erneut Thomas Preining im Manthey-Porsche (#91). Er kontrollierte im Grello souverän das gesamte Starterfeld und verteidigte seine Führung.

Hinter dem Porsche (#91) reihte sich Luca Engstler im Lamborghini Temerario GT3 (#130) vom Red Bull Team Abt als Zweiter ein. Zu diesem Zeitpunkt war Mirko Bortolotti im TGI Team by GRT Lamborghini Temerario GT3 (#63) noch auf Position sechs unterwegs.

Das änderte sich mit den Pflicht-Boxenstopps. So ging Mirko Bortolotti (#63) als Letzter in die Box zum Reifenwechsel und kehrte anschließend auf Position Zwei direkt hinter dem Grello (#91) von Thomas Preining zurück auf die Strecke.

Zur Rennentscheidung kam es dann beim zweiten Boxenstopp. Dort verlor der Manthey Porsche (#91) seinen Vorsprung gegenüber den Verfolgern. Die witterten ihre Chance und fuhren vor Grello zurück auf die Strecke.

Am meisten Boden und Zeit machte dabei Mirko Bortolotti im Lamborghini vom TGI Team by GRT (#63) gut, der somit an die Spitze kam. Bis zum Schluss verteidigte er seinen Spitzenplatz und feierte mit seinem ersten Platz in Oschersleben auch den ersten Sieg des neuen Lamborghini Temerario GT3 in der DTM-Saison 2026.

Dritter wurde Thomas Preining im Manthey Porsche 911 GT3 R (#91), der seinen Platz vor dem ständig attackierenden BMW M4 GT3 Evo (#11) vom Schubert Motorsport Piloten Marco Wittmann verteidigte, der Vierter wurde.

Weitere Top-10-Platzierungen unserer KW Racing Kunden gingen an Luca Engstler, der mit dem Red Bull Team Lamborghini Temerario GT3 (#130) auf Position Fünf ins Ziel kam.

Der zweite Schubert Motorsport BMW M4 GT3 Evo (#3) mit Kelvin van der Linde als Fahrer verbuchte für BMW mit seinem siebten Platz eine weitere Top-10-Platzierung.

Als Achter kam Ricardo Feller im zweiten Porsche 911 GT3 R (#90) ins Ziel.

Durch Thomas Preinings beiden Podestplätze in Oschersleben konnte der Porsche-Rennfahrer wichtige Punkte in der Meisterschaft sammeln und sorgte so für Spannung.

Das gesamte Wochenende war ganz nebenbei ein Erfolg für unseren Motorsportkunden Lamborghini. Erst seit der Saison 2026 ist der neue Temerario GT3 im Einsatz und im Laufe des Jahres wird der Rennwagen immer stärker.

Während Aston Martin Vantage AMR GT3 Evo, BMW M4 GT3 Evo und Porsche 911 GT3 R mit dem fünffach leistungseinstellbaren KW V6 Racing Dämpfer homologiert sind, kommt der neue sechsfach leistungseinstellbare KW V7 Racing im Lamborghini Temerario GT3 zum Einsatz.

Fotos Gruppe C Photography

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