
Reiger Suspension ist auf der Rallye Dakar die unangefochtene Größe. Dies beweist auch wieder das Ergebnis des diesjährigen Rally-Raid Auftakts! Mit dem Gesamtsieg von Nasser Al-Attiyah im Dacia Sandrider feiert unsere Offroad-Fahrwerkmarke Reiger ihren zwölften Gesamtsieg beim härtesten Rally-Raid der Welt.

Übrigens, die Offroad-Technologie der Rallye Dakar bietet KW automotive jetzt bei Reiger für den Offroad-Motorsport und selbst zum Nachrüsten für verschiedene beliebte Lighttrucks und Geländewagen an. Für die ersten Fahrzeuge sind diese Reiger Dämpfer bereits lieferbar. Mehr unter www.reigersuspension.com
Hart, härter, Rallye Dakar!

Vom 3. Januar bis 17. Januar 2026 waren Offroad- und Rallye-Fans mit dem Herzen in der Wüste. Die Rallye Dakar heizte uns im Winter emotional ein. Herrlich. Noch heißer war es aber vor Ort.

Denn auf die über 1.000 Teilnehmer wartete eine 8.000 Kilometer lange Strecke mit über 5.000 Kilometern an „Special Stages“ quer durch die eindrucksvollen Wüsten Saudi-Arabiens. Dieses Jahr begann der 14-tägige Rally-Raid in der saudi-arabischen Hafenmetropole Yanbu am Roten Meer.

Von dort führte die Route ins Landesinnere. Dabei waren die Teilnehmer von Anfang an gefordert, schließlich geht es mit bis zu 170 km/h querfeldein. Die diesjährige Streckenführung war von zahlreichen Bergstrecken, tiefem Sand und schnellen Passagen geprägt.
Manche sprachen davon, dass es dieses Jahr noch anspruchsvoller als in den Vorjahren sei.

Die Rallye Dakar gastiert seit 2020 in Saudi-Arabien und das Königreich bietet mit seinen Wüsten mit Dünen, Gebirgen, Geröll- und Schotterebenen sowie zahlreichen Wadis den perfekten Austragungsort. Von 1979 bis 2007 ging es bei der Rallye Dakar dagegen von Paris ins westafrikanische Dakar. Durch Terrordrohungen fiel die Rallye 2008 sogar aus und wurde von 2009 bis 2019 in Südamerika ausgetragen.
Inmitten all der Rally-Raid-Motorräder, Autos, Trucks und Begleitfahrzeuge begleitete auch der Service-Truck von Reiger Suspension den Dakar-Tross in Saudi-Arabien. Ein weiteres Begleitfahrzeug war unser Toyota Hilux Pickup in welchem wir unsere neuen Reiger Performance Dämpfern einen „kleinen Endurance-Test“ unterzogen.
Der Reiger-Service-Truck verfügt über vier staubgeschützte, klimatisierte Kabinen, in denen vor Ort Dämpfer gewartet werden können. Insgesamt unterstützten vier Mechaniker und zwei Ingenieure von Reiger die Motorsportkunden während der Rallye Dakar.
Reiger setzt Erfolgsbilanz fort: Sieg im Gesamtklassement

Seit Jahren rüstet der seit dem Jahr 2021 zu KW automotive zählende Offroad-Fahrwerkhersteller Reiger eine Vielzahl an Akteuren im Rally-Raid aus.

Auch 2026 fuhr in dem härtesten Rally-Raid der Welt, der Rallye Dakar, ein mit Reiger-Dämpfern ausgerüstetes Fahrzeug als Erster über die Ziellinie: der Katarer Nasser Al-Attiyah mit seinem Co-Piloten Fabian Lurquin aus Belgien im Dacia Sandrider (#299).

In den Jahren 2011, 2015, 2019, 2022, 2023 und 2026 gewann der 55-jährige Katarer die Rallye Dakar, davon fünfmal mit Reiger-Fahrwerken.

Auf den Plätzen vier und sieben kamen mit Sébastien Loeb (#219) und Lucas Moraes (#223) ebenfalls Teamkollegen von Nasser Al-Attiyah in ihren Dacia Sandridern ins Ziel.

Erst seit der Rallye Dakar 2025 geht Dacia mit seinen Sandridern in der Prototypenklasse T1+ an den Start. Von Anfang an waren dabei die Rally-Raid-Dämpfer von Reiger im Einsatz. Jeder Sandrider verfügt über acht Reiger 550 Dämpfer.

Ebenfalls mit Reiger-Dämpfern in den Top 10 des Gesamtklassements platzierten sich weitere Kunden des Fahrwerkherstellerstellers. Vom Toyota Gazoo Racing W2RC Team (#204) fuhr Toby Price gemeinsam mit Armand Monelon mit seinem auf die Acht.

Neunte wurden Seth Quintero und Andrew Short, ebenfalls vom Toyota Gazoo Racing W2RC Team (#203). Auf Position zehn kam das Toyota Gazoo Racing SA Team (#213) mit Saood Variawa und Francois Cazalet an.

In den Jahren 2012 bis 2015 und in den Jahren 2019 bis 2026 war der Gesamtsieger immer auf Reiger Hardware unterwegs. Noch eindrucksvoller ist die Erfolgsbilanz in der Truck-Kategorie der Rallye Dakar. Dort gewinnen unsere Offroadkunden bis auf 2024 seit 2005 jedes Mal die Wertung.
Top-3 in der Truckkategorie ebenfalls auf Reiger

2026 fuhr auch in der Truck-Kategorie zum wiederholten Male das gesamte Podium auf Reiger-Dämpfern ins Ziel. Bei der Rallye Dakar besteht eine Truck-Besatzung dabei immer aus Fahrer, Co-Pilot (Navigator) und Mechaniker. Schließlich ist die Crew die meiste Zeit auf sich selbst gestellt.

Als Erste in ihrer Wertungsklasse kam das Nordis Team de Rooy FPT (#604) mit Vaidotas Zala, Paulo Fiuza und Max van Grol nach 8.000 Kilometer wieder Yanbu an.

Zweite wurde das Instatrade Loprais Team de Rooy FPT (#602) mit Alex Loprais, David Kripal und Jiri Stross.

Mitchel van den Brink, Bart van Heun und Jarno van de Pol von Eurol Rallysport (#601) kamen als Dritte an.

Während in der Gesamtwertung Nasser Al-Attiyah mit seinem #299 Dacia Sandrider (T1+ Prototyp Cross-Country 4×4 Fahrzeug) die Distanz inklusive Strafzeit innerhalb von 48:56:53 Stunden fuhr, benötigte der schnellste Truck 56:58:28 Stunden für die Gesamtdistanz.

In diesen Offroad-Lkw kommen nicht nur acht Reiger 680R Dämpfer mit vier hydraulischen Bumpstops zum Einsatz, sondern Reiger fertigt auch die Dämpfer für die Fahrerkabine und Lenkung.

Die Offroad-Trucks der Top-3 basieren beispielsweise auf stark modifizierten Iveco PowerStar Lkw, haben reglementbedingt ein Leergewicht von 8.760 Kilogramm und etwa 1050 PS. Untereinander unterscheiden sich die Trucks aber massiv und werden im Rahmen des Reglements von den einzelnen Teams aufgebaut.
Ebenfalls Podestplatzierungen erzielten die Reiger Kunden in der Challenger und SSV Klasse.
Fotos MM Photo





