
Vergangenes Wochenende gastierte das ADAC GT Masters auf dem anspruchsvollen Red Bull Ring in Österreich und bot spannende Rennen mit packenden Duellen. Unsere im Masters mit KW V6 Racing Fahrwerken startenden BMW M4 GT3 Evo und Porsche 911 GT3 R zeigten auf der schnellen „Berg- und Talbahn“, die mit ihren Steigungen von bis zu 12 % und Gefällen von maximal 9,3 % von Fahrern und Material alles fordert, starke Leistungen mit Podestplätzen und soliden Top-10-Platzierungen.
Samstagsrennen: Starke Auftritte trotz harter Kämpfe

Im Samstagsrennen zeigten die mit KW V6 Racing Fahrwerk homologierten Fahrzeuge von Beginn an eine solide Pace. Die Zwillinge Juliano Holzem und Sandro Holzem im BMW M4 GT3 Evo (#56) des Team Schubert Motorsport lieferten sich intensive Duelle um die vorderen Plätze.

Nach dem Fahrerwechsel jagten sie mit ihrer guten Pace die Spitze und waren zeitweise auf dem zweiten Platz. Letztlich mussten sich die beiden BMW-Rennfahrer von Schubert Motorsport mit einem starken vierten Platz zufrieden geben.

Die Lokalmatadoren Leo Pichler und Simon Birch im Porsche 911 GT3 R (#14) des Team Razoon – more than racing sortierten sich auf Position sieben ein und zeigten eine konstante Leistung im Rennen.

Dahinter folgten Eduardo Coseteng und Julian Hanses im BMW M4 GT3 Evo (#10) des Team FK Performance Motorsport auf Rang neun. Alexander Schwarzer und Alexander Fach im Porsche 911 GT3 R (#4) des Team Fach Auto Tech komplettierten die Top-10 auf Platz zehn, während Leyton Fourie und Tim Zimmermann im BMW M4 GT3 Evo (#11) des Team FK Performance Motorsport auf Rang elf landeten.

Rudolf Beno und Richard Gonda im BMW M4 GT3 #23 des Team Senkyr Motorsport kämpften sich bei ihrem ersten Rennen im ADAC GT Masters in der Saison 2025 auf Position 15 vor.

Sonntagsrennen: Podestplätze für BMW und Porsche

Nach der guten Pace der Teams am Samstag „gasten“ Sandro Holzem und Juliano Holzem vom Team Schubert Motorsport richtig an. Von Runde zu Runde schob sich ihr BMW M4 GT3 Evo (#56) weiter an die Spitze.

Gestartet vom achten Platz lauerte der BMW durch Sandro Holzems Stint auf der vierten Position. Nach dem Fahrerwechsel verteidigte Juliano Holzem weiter seinen Platz und beobachtete wie die Spitze um den dritten und zweiten Platz kämpfte.
In den finalen Runden setzte der Schubert M4 GT3 Evo an und überholte seine Kontrahenten. „Als ich die beiden vor mir gesehen habe, wusste ich direkt, dass die Chancen auf Platz zwei hoch sind. Ich habe überlegt, wo ich gut vorbeikomme und wollte kein unnötiges Risiko eingehen“, erklärte Sandro Holzem. „Jetzt sind wir glücklich mit Rang zwei. Wir haben über Nacht noch ein paar Dinge geändert und die haben funktioniert. Wir hatten wirklich Pace im Auto.“

Direkt dahinter komplettierten Leo Pichler und Simon Birch im Porsche 911 GT3 R #14 des Team Razoon – more than racing das Podium auf Rang drei.

Leo Pichler startete von Position zehn und übergab auf Platz neun an Birch, der sich unermüdlich durchs Feld arbeitete. „Wir hatten eine gute Strategie. Ich habe Runde für Runde die anderen in Fehler getrieben und einen nach dem anderen überholt. Zum Ende war es sogar nochmal richtig knapp mit Rang zwei“, erklärte Simon Birch. Für Leo Pichler war es ein Traum: „Ein Podium im ADAC GT Masters hier zuhause war mein Traum. Dass wir es jetzt geschafft haben, ist einfach cool.“

Leyton Fourie und Tim Zimmermann im BMW M4 GT3 Evo #11 des Team FK Performance Motorsport zeigten ein engagiertes Rennen mit vielen Zweikämpfen und kamen auf Rang acht.

Alexander Schwarzer und Alexander Fach im Porsche 911 GT3 R #4 des Team Fach Auto Tech landeten auf Platz neun, während Eduardo Coseteng und Julian Hanses im BMW M4 GT3 Evo #10 des Team FK Performance Motorsport auf Rang zwölf folgten. Rudolf Beno und Richard Gonda im alten BMW M4 GT3 #23 des Team Senkyr Motorsport rundeten die Ergebnisse auf Position 13 ab.

Nicht nur im ADAC GT Masters rüstet KW automotive GT3-Rennwagen wie den BMW M4 GT3 Evo und Porsche 911 GT3 R mit den KW V6 Racing Solid Piston Fahrwerken von KW suspensions aus. Weltweit sind Aston Martin Vantage AMR GT3 Evo, BMW M4 GT3 Evo und Porsche 911 GT3 R mit diesem Fahrwerk in verschiedenen Meisterschaften erfolgreich. 2026 kommt mit dem Lamborghini Temerario GT3 ein weiterer Rennwagen dazu, der erste, der mit dem brandneuen KW V7 Racing ausgerüstet ist. Weitere Informationen findet ihr auch auf unserer Motorsportfahrwerkseite auf www.kwsuspensions.com/de
Fotos Gruppe C Photography, KW

