Achtmal Podium in fünf Meisterschaften: Die Motorsport-Kundenteams von Aston Martin, BMW, Mercedes-AMG und Porsche legten eine starke Pace mit ihren KW Racing Dämpfern hin

Das vergangene Wochenende war dicht gepackt mit Motorsportveranstaltungen. Anbei ein kleiner Rückblick auf die acht Rennen, in denen die verschiedenen KW Racing Dämpfer in diversen Kundensportwagen homologiert sind. Dabei blicken wir immer in die Top-5 des Gesamtklassements beziehungsweise in das jeweilige Klassement.

Abgerechnet wird am Schluss – zumindest vergangenes Wochenende in Spa-Francorchamps. Dort gastierte die 24h Series und das amtliche Endergebnis auf der Ardennen-Achterbahn ist wie folgt:

Der Porsche 911 GT3 R (992) mit der Startnummer (#) 80 fährt sozusagen nach dem kumulierten Ergebnis des Samstags- und Sonntagsrennen in Belgien aufs Podium und wird Dritter im Gesamtklassement. Im Cockpit (GT3 AM) wechselten sich Antares Au, Jonathan Hui und Kevin Tse ab.

Knapp am Podium vorbeigeschrammt ist der Herberth-Motorsport-Porsche (#91, GT3 AM). Auch hier pilotierten den 911 GT3 R (992) Fahrer mit FIA-Bronze-Lizenz (AM); im ersten Sechsstundenrennen am Samstag waren sie Erste.

Fünfter im Gesamtklassement wurde noch ein Porsche. Diesmal ein etwas älterer, der Porsche 911 GT3 R 991.2 (#90) von E2P Racing. Am Steuer des in der GT3 Pro / AM gewerteten 911er die Fahrer Pablo Burguera, Antonio Sainera und Alvo Parente, die mit diesem Ergebnis auch noch einen (Fahrer)Klassensieg nach Hause holen.

In der GT4-Klasse kamen vier auf KW Racing Dämpfern in Spa-Francorchamps ins Ziel. Erster wurde der Mercedes-AMG GT4 von Buggyra ZM Racing (#416). Bereits seit 2017 ist dieser Kundensportrennwagen mit KW Racing bzw. damals noch KW Competition Dämpfern homologiert.

Zweite wurden Lionspeed GP mit ihrem Porsche 718 Cayman GT4 RS Clubsport (#424), der bereits wie der alte Cayman im Motorsport auf unseren KW Dämpfern zu den Kundensportteams rollt.

Auf den dritten Platz kam der BMW M4 GT4 (#419) von Hamofa Motorsport. In die Top-5 kam auch Simpson Motorsport mit ihrem BMW M4 GT4 (#438).

Mit dem zweiten Platz in der TCE-/TCX-Klasse feierte das SRS Team Sorg Motorsport (Porsche 718 Cayman GT4 CS, #127) einen Podiumsplatz, während in der GTX ein etwas “älterer” Porsche 911 GT3 Cup M R (991.2) Dritter wurde.

Von Belgien blicken wir nun nach Italien, denn auf der traditionsreichen Formel-1-Rennstrecke in Imola gastierte die FIA WEC (World Endurance Championship), die anspruchsvolle Langstrecken-Weltmeisterschaft, in der auch die Hybrid-Hypercars an den Start gehen.

Und in so einem Hybrid-Hypercar sind wir als Fahrwerkausrüster 2024 auch dabei – wir sind der offizielle technische Partner von Lamborghini Squadra Corse. Der Lamborghini SC63 von Lamborghini Iron Lynx fuhr in seiner ersten Saison, trotz der starken Konkurrenz auf den zwölften Platz.

Seit der Ausschreibung der GT3-Klasse in der nordamerikanischen IMSA-Serie als Profi-Kategorie können 2024 auch in der FIA WEC GT3-Rennwagen starten. Diese werden in der sogenannten LMGT3 gewertet und so sind in der WEC mit KW V6 Racing Dämpfern Aston Martin Vantage AMR GT3 Evo, BMW M4 GT3 und Porsche 911 GT3 R (992) am Start.

Ein Blick in die Top-5 der LMGT3-Rennwagen zeigt, dass in Imola unsere Motorsportkunden erneut sehr erfolgreich waren. So feierte BMW M den Doppelsieg ihres Kunden Team WRT. Es war das erste Mal, dass ein BMW M Motorsportteam in der FIA WEC mit einem M4 GT3 gewonnen hat!

Der BMW M4 GT3 (#31) mit Augusto Farfus, Sean Gelael und Darren Leung fuhren vor ihren Teamkollegen Valentiono Rossi, Maxime Martin und Ahmad Al Harthy (#46) ins Ziel.

Ihre Punkte in der Meisterschaft konnte das Porsche-Team Manthey PureRxcing weiterausbauen. Klaus Bachler, Joel Sturm und Alex Malykhin wurden mit ihrem Porsche 911 GT3 R (#92) Dritte.

Auf dem fünften Platz kam Heart of Racing mit ihrem Aston Martin Vantage AMR GT3 Evo (#27) ins Ziel.

Während die FIA WEC in Imola gastierte, ging es auch im kalifornischen Long Beach zur Sache. Auf dem Stadtkurs im Großraum Los Angeles waren gleich mehrere Veranstaltungen und Meisterschaften im Rahmen des IMSA-Laufes.

Turner Motorsport feierte mit dem zweiten Platz in der GTD-Klasse einen Podiumsplatz mit ihrem BMW M4 GT3.

Neben der IMSA gab es auch vom 19. bis 21. April auch noch zwei Läufe der GT America. Im ersten Rennen schrammte der BMW M4 GT3 (#29, Klasse SRO3) mit Justin Rothberg im Cockpit knapp am Podium vorbei. Fünfter wurde der Porsche 911 GT3 R (991.2) mit der Startnummer (#) 32 von GMG Racing. Fahrer war Kyle Washington.

In der GT4-Klasse machten die Porsche-Kunden alles perfekt. Auf den Plätzen eins, zwei und drei positionierten sich die Porsche 718 Cayman GT4 RS Clubsport von Rotek Racing (1. Platz #98 Isaac Sherman und 2. Platz #99 Robb Holland) und ACI Motorsports (3. Platz #7 Curt Swearingin).

Fünfte im ersten Rennen wurde Samantha Tan mit ihrem BMW M4 GT4 (#38). Aber die Kanadierin legte am Sonntag noch einen Zahn zu. Hinter dem Rotek Racing Porsche 718 Cayman GT4 RS Clubsport (#098) fuhr sie aufs Podium.

Wie am Vortag fuhr auch wieder der ACI Motorsports Cayman GT4 (#7) auf den dritten Platz in der GT4-Klasse. Leer dagegen ging der Turner Motorsport M4 GT3 (#29) aus. Justin Rothberg schrammte wieder knapp am Podestplatz vorbei.

Aber die ersten Sieger des vergangenen Motorsport-Wochenendes standen dank Zeitverschiebung schon etwas früher fest. Denn in Sepang (Malaysia) waren zwei Läufe der GT World Challenge Asia gewesen.

Auf den Plätzen Drei, Vier und Fünf fuhren die Porsche 911 GT3 R von Origine Motorsport (#87, Bo Yuan, Leo Hongli Ye), AAS Phantom Global Racing (#93, Vutthikorn Inthraphuvasak, Bastian Buus) und Absolute Racing (#1, Anthony Liu, Allessio Picariello) ins Ziel.

Am Rennsonntag war der zweite Origine Motorsport (#4) Porsche 911 GT3 R der einzige Rennwagen mit KW Racing Dämpfern, der in die Top-5 kam. Wei Lu und Laurin Heinrich gewannen souverän das Sonntagsrennen.

Fotos Teams, Aston Martin Racing, BMW M Motorsport, Porsche Motorsport, Lamborghini SC, SRO

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