24h-Rennen Daytona: GTD-Pro-Sieg für BMW M4 GT3 EVO

Die IMSA WeatherTech SportsCar Championship in den USA nimmt immer mit einem Langstreckenklassiker Fahrt auf, dem Rolex 24 beziehungsweise 24h-Rennen von Daytona im sonnigen Florida.

Aber so sonnig war es dieses Jahr überhaupt nicht, denn wegen dichten Nebel musste das Rennen für mehr als sechs Stunden unterbrochen werden und das Safety-Car war in dieser Zeit der „Pace-Macher“ und es war auch im „normalen“ Rennbetrieb zigfach im Einsatz.

Das Besondere an der Meisterschaft in den USA ist, dass vier verschiedene Fahrzeugklassen an den Start gehen: Touring Protype (GTP), Le Mans Prototyp 2 (LMP2), GT Daytona Pro (GTD PRO) und GT Daytona (GTD). Wobei die beiden letzteren auf GT3-Rennwagen basieren und wir mit unseren KW Racing Dämpfern sämtliche Aston Martin Vantage AMR GT3 Evo, BMW M4 GT3 EVO und Porsche 911 GT3 R ausstatten.

BMW M4 GT3 EVO gewinnt mit KW V6 Racing die GTD PRO

Die zahllosen Safety-Car-Runden, die diversen technischen Ausfälle und Unfälle waren für Neil Verhagen, Connor de Phillippi, Max Hesse und Dan Harper im BMW M4 GT3 EVO (#1) von Paul Miller Racing beinahe ein „Freifahrtsschein“.

Im Qualifying auf den letzten Startplatz eingereiht, fuhr der BMW M4 GT3 an die GTD-PRO-Spitze vor. Die vier Werksfahrer zeigten ein starkes Rennen, blieben über die gesamte Distanz fehlerfrei und konnten den Mercedes-AMG GT3 von 75 Express immer wieder auf den zweiten Platz verweisen.

Nach 662 Runden und einem Vorsprung von lediglich 2.223 Sekunden als Erster in der GTD-Pro-Klasse ins Ziel. Herzlichen Glückwunsch.

Immer in Schlagdistanz zur Spitze war der Manthey-Porsche #911. Es war das erste Mal das Manthey mit einem gelb-grünen Porsche 911 GT3 R (992) in der IMSA Sportscar Championship startete. Am Ende wurde die Manthey-Mannschaft, das Cockpit teilten sich Klaus Bachler, Ricardo Feller, Thomas Preining und Ayhancan Güven, auf Klassenrang fünf abgewunken.

Der Porsche 911 GT3 R (#77) von #77 AO Racing, pilotiert von Harry King, Nick Tandy und Alessio Picariello, wurde Neunter in der GTD-Pro-Kategorie.

KW Racing Kunden in der GTD-Wertung

In der GTD-Wertung fuhr der Aston Martin Vantage AMR GT3 Evo (#44) vom Team „Magnus Aston Martin“ wurde mit einem Rückstand von 1.367 Sekunden Zweite.

Mit einem deutlichen Abstand von 10.291 Sekunden eroberte ein zweiter Aston Martin das Podest. Als Klassen-Dritter fuhr die Mannschaft von „The Heart of Racing“ (#27) ebenfalls aufs Podest.

Mehr zu unseren KW Racing Fahrwerken und die dort verwendete KW Technologie findet ihr auf unserer Markenseite www.kwsuspensions.com/de sowie auf dem KW automotive Blog.

Fotos Teams, Hersteller

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