Neuer Nordschleifen-Rekord: 6:40.33 Minuten im Porsche 911 GT2 RS MR mit Straßenzulassung

Unser langjähriger Kunde Manthey-Racing sorgte vor kurzem auf der Nürburgring Nordschleife für einen neuen Streckenrekord. In 6:40.33 Minuten umrundete der mit einem MR Performance Kit ausgerüstete und 700 PS starke Porsche 911 GT2 RS MR mit dem Porsche-Testfahrer Lars Kern unter notarieller Aufsicht die Nürburgring Nordschleife.

Mit dieser fabelhaften Rundenzeit sorgt Manthey-Racing für einen neuen Rekord – so schnell war zuvor noch kein straßenzugelassenes Fahrzeug in der Eifel.

Mit dem neuen Rundenrekord feiern wir 2018 gemeinsam mit Manthey-Racing und Porsche bereits den zweiten Rekord auf der Nürburgring Nordschleife. Beim Top-30-Qualifying des ADAC Zurich 24h-Rennen Nürburgring Nordschleife sorgte Porsche-Werksfahrer Laurens Vanthoor im Porsche 911 GT3 R (FIA-GT3-Reglement) einen neuen Qualifyingrekord.

 

Mit seinem Qualifyingrekord von 8:09.105 Minuten gewann Laurens Vanthoor auch die “Glickenhaus-Trophy” und eroberte die Pole Position.

Nordschleife

Mit ihren 20,6 Kilometern und über 70 Kurven, unterschiedlichen Streckenbelägen, Sprunghügel und Schikanen ist die als “Grüne Hölle” bekannte Rennstrecke seit Jahrzehnten auch die Benchmark für eine gelungene Fahrwerkabstimmung.

„Für diesen Rekord haben wir gemeinsam mit Porsche Motorsport alle unsere Kompetenzen in die Waagschale geworfen. Den 911 GT2 RS noch schneller zu machen, ist schon schwierig genug. Dass wir jetzt zudem diesen Rekord erzielt haben, macht uns superstolz“, sagt Nicolas Raeder, Geschäftsführer von Manthey-Racing.

Das MR Performance Kit by Manthey-Racing beinhaltet ein MR Aerodynamikpaket, MR Magnesium-Felgen, MR Stahlflexbremsleitungen, MR Bremsbeläge, MR Zusatzwassertank und ein unabhängig in den Dämpferkräften einstellbares MR Gewindefahrwerk made by KW.

Das Gesamtpaket des straßenzugelassenen Porsche 911 GT2 RS mit dem MR Performance Kit ist für Clubsport-Events sowie Trackdays entwickelt worden. Die einzige nicht straßenzugelassene Änderung am Rekordfahrzeug betraf den Fahrersitz: Statt des serienmäßigen Sport-Schalensitzes war im Cockpit aus Sicherheitsgründen ein Renn-Schalensitz verbaut, der keinen Gewichtsvorteil mit sich bringt.

 

Lars Kern kommentierte seine Runde: „Das hat unheimlich Spaß gemacht. Auch mit dem Teilepaket ist die Balance des Autos extrem gut, sodass ich kein sonderliches Risiko gehen musste, um schnell zu sein. Ich hatte aufgrund der hereinbrechenden Dunkelheit an dem Tag nur einen Versuch. Es hat auf Anhieb geklappt.“ Während der Rekordfahrt herrschten am Nürburgring herbstliche, aber trockene Bedingungen.

Fotos Gruppe C Photography

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